Ich habe Euch nicht vergessen,

ich hatte mich nur eine längere Zeit mit dem Thema Royal Icing beschäftigt und es umzusetzen hat gedauert.
Folgende Schritte bin ich gegangen
1. Keksteig ausstechen, backen und eine Nacht auskühlen lassen.
2. Das Icing in mehreren Farben und einer nicht zu festen/flüssigen Konsistenz
vorbereiten.
Erst hatte ich zwei Konsistenzen, einmal für die Außenlinien und einmal für
die Innenfläche, aber das war zu zeitaufwenig. Die Konsistenz für die
Innenfläche reichte.
3. die erste Schicht konnte aufgetragen werden und musste über Nacht
aushärten.
4. Am nächsten Tag wurde dekoriert und wieder eine Nacht abgewartet.
5. Endlich kam die Verpackung inkl. Osterdeko an die Reihe.
6. …und die Fotos mussten auch noch gemacht werden.

Jeder einzelne Keks musste mehrere Male in die Hand genommen werden
(natürlich mit Einmalhandschuhen) und man kann sich vorstellen, wie lange
es insgesamt gedauert hat.
Jetzt hoffe ich, dass sich die Empfänger über die kleinen Oster Give-Aways freuen werden.
Rezepte für Teig und Dekoideen gibt es ohne Ende im Internet.

Fotos nach Ostern 😉

1055 ….man muss ja mal wieder in die Gänge kommen.

Mein erstes Royal Icing hat einigermaßen geklappt.
Es muss noch an den Zuckergußkonsistenzen gefeilt werden und die ruhige Hand ließ auch so manches Mal zu wünschen übrig.
Fürs erste Mal bin ich aber ganz zufrieden. War ja auch nur ein Testlauf.

das sind jetzt nicht alle Kekse 😉

735 Mini Amerikaner

Ich fand auf Pinterest ein Rezept für Mini Amerikaner und hatte Lust zu backen.
Im Rezept stand aus dem Teig Kleckse von 5 cm bringen ca. 12 Stück, das waren mir zu wenig und schon wurde das Rezept verdoppelt. Ich hätte bei der Menge Mehl eigentlich schon stutzig werden müssen.
Na ja, da die Kreise auf meiner Backunterlage für Macarons ungefähr einen Durchmesser von ca. 5cm haben, habe ich sie benutzt. Der Teig war jetzt allerdings etwas zu flüssig und somit lief einiges über die Kreise und sie gingen auch nicht richtig auf… nächstes Mal dann besser, aber schmecken tun sie und aus 12 wurden dann auch 120….schon irgendwie komisch oder 😉 😉 Ich war zumindest längere Zeit beschäftigt…fast wie zu Weihnachten 😉

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Mini-Schokotafeln

Hatte ich eigentlich schon von den kleinen Schokotafeln berichtet, die ich Silvester als kleines Give away für die Gäste vorbereitet hatte.
Diese Täfelchen waren ohne Aufdruck bestellbar und man konnte sie sich immer in den gerade erwünschten Farben dekorieren..fand ich sehr praktisch.
Firma gibt es leider nicht mehr. (Eintrag 17.01.2016)

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Heute habe ich es endlich geschafft, meine Kuchen im Glas zu backen. Die Idee hatte ich schon seit einiger Zeit im Kopf und letzte Woche fand ich ganz zufällig diese kleinen Weckgläser (160ml)…es sollte wohl so sein.
Da ich aber für 6 Weckgläser viel zu viel Teig vorbereitet hatte, musste ich mir schnell überlegen, wohin mit dem Rest und da kamen mir die kleinen Minibackformen gerade recht.

Glasinhalt: rote gefrorene Früchte – Rührteig – Früchte – Teig – Früchte.
Bevor ich den Teigrest in die Minibackformen gegeben habe, wurden die restlichen Früchte im gefrorenen Zustand unter den Teig gehoben.

Cake Pops mal anders

Zu unserem 2. Stammtischtreffen dieses Wochenende bei Ilona, konnte ich sogar zum Kuchenbuffet etwas beisteuern. Die letzten Male hatte ich es zeitlich nicht geschafft, aber da ich mir extra einen Tag Urlaub genommen hatte, konnte ich in Ruhe Cake Pops backen.

..dieses Mal allerdings ohne Stiel, weil es sich so besser transportieren ließ.

Keksstempel

Tja und auch der Keksstempel hat mich und die Tochter ein wenig zur Verzweiflung gebracht.
1. Man soll eine Teigmischung ohne Backpulver nehmen, damit der Keks nicht aufgeht und der Stempelabdruck nicht wieder verschwindet.
2. der Teig darf nicht kleben und das war mein Problem. Ich weiß nicht wieviel Mehl ich dazugeben musste, um überhaupt mal einen Abdruck richtig hinzubekommen.
3. nach dem Backen war der Abdruck auch nicht immer so exact zu lesen, wie erhofft.
4. zu allem Übel fiel auch noch eine Keksdose herunter und die schönen Kekse waren zum Teil zerbrochen.
Wir haben uns aber nicht unterkriegen lassen und es hat trotz allem Spaß gemacht.
Mein kläglicher Rest fand dann in einer Dose Platz, da die Tochter natürlich auch was mit nach Hause genommen hat 😉 und hier die Fotos.

..und ein Häuschen sollte auch noch her, aber da der Teig relativ dick ausgestochen werden musste (dünn = Teig am bröseln), ging das Feine irgendwie verloren. Na ja, man kann es ja erkennen.

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